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Seit vielen Jahren besteht eine partnerschaftliche Verbindung zwischen dem Diözesanrat der Katholiken in der Diözese Regensburg und der Diözese Nyeri/Kenya. Bei der Begegnungsreise in die Partnerdiözese Nyeri im Okt./Nov. 2005 wurden auch die St.-Josefs-Brüder in Mweiga besucht, die ihre Arbeit an und mit den AIDS-Kranken in der Region vorstellten.
Zwischen dem Prior der St.-Josefs-Brüder, dem Verantwortlichen für die Arbeit mit den Selbsthilfegruppen der AIDS-Kranken und dem Arzberger Gemeindereferenten springt der Funken über. Schnell wird die große Herausforderung deutlich: Möglichkeiten und Wege zu finden, die den AIDS-Kranken in den Selbsthilfegruppen helfen, ihre körpereigenen Abwehrkräfte möglichst lange aktiv zu erhalten, trotz fehlender Medikamente, die sich die AIDS-Kranken nicht leisten können.
Auch die Fachgruppe Ökologischer Landbau der Caritas Nyeri steigt mit ins Boot und bald schon ist die Idee für das Ziegenprojekt geboren. Noch während des Kenya-Aufenthalts werden die ersten Weichen für das Ziegenprojekt in Absprache mit der MISSIO-Projektreferentin Heidrun Göttler entwickelt. |
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Vernetzung des Ziegenprojektes
Die Gemeinschaft der St.-Josefs-Brüder in Mweiga hat sich der Arbeit an und mit den AIDS-Kranken und ihren Angehörigen verschrieben. Das Ziegenprojekt ist ein Baustein ihrer wichtigen Arbeit, das eingebunden wird in weitere unterstützungswürdige Schwerpunkte, über die wir Sie gerne weiter informieren:
- weiterer Ausbau der Selbsthilfegruppen von AIDS-Kranken
- weiterer Ausbau der Gärtnerei, wo die AIDS-Kranken günstig frisches Obst und Gemüse kaufen können. Gesunde, vitaminreiche Ernährung ist neben Ziegenmilch ein wichtiger Baustein zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte
- Auf- und Ausbau eines Hilfsangebotes für AIDS-Waisen
- Aufbau eines Sonderprogramms für prostitutionsgefährdete Mädchen
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Aktuelle Informationen erhalten sie aus unseren Ziegenbriefen
Ziegenbriefe
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